Wie melde ich eine Phishing-Mail oder eine verdächtige SMS?

Die wichtigste Info zuerst: Gib niemals deine Zugangsdaten, PIN oder TAN per Mail oder SMS weiter. Weder Banken, noch Kreditkarteninstitute oder auch Behörden, Polizei und Sicherheitsdienste werden dich per E-Mail auffordern, diese Daten preiszugeben – auch nicht aus vermeintlichen Sicherheitsgründen.

Du hast eine verdächtige Mail oder SMS bekommen?

Dann leite diese bitte als Anhang an phishingverdacht@dkb.de weiter und lösche sie im Anschluss. Klicke nicht auf Links und öffne keine Dateianhänge.

Wenn du unsicher bist und zunächst fragen möchtest, ob die erhaltene E-Mail wirklich von der DKB ist, dann schicke uns gern eine E-Mail an info@dkb.de.

Du hast bereits auf einen betrügerischen Link geklickt oder Daten weitergegeben?

  • Trenne dein Gerät sofort vom Internet. Dies gilt sowohl für WLAN als auch für mobile Daten. So kannst du das Risiko verringern, dass Malware auch auf andere Geräte gelangt, die mit demselben WLAN-Netzwerk verbunden sind.
  • Sperre bitte umgehend deine Karte(n) in deinem Banking unter Service > Konto und Karten > Karten sperren.
    Siehe auch: Wie kann ich meine Karte bei Verlust oder Missbrauch sperren?
  • Melde dich sofort bei unserer Hotline unter 030 120 300 00, damit wir auch deinen Banking-Zugang sperren. Für Sperren sind wir rund um die Uhr zu erreichen.
  • Lasse dein Endgerät von einem*einer Expert*in überprüfen und ggf. vorhandene Schadsoftware entfernen.
  • Da nicht nur deine Bankdaten abgegriffen werden können, ändere am besten die Passwörter für alle Zugänge oder Apps, die du mit dem betroffenen Gerät benutzt.
Wir übernehmen keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten FAQ für Privatkund*innen.